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Bürger und Staat in der Wissensgesellschaft
Die Entwicklung zu einer europäischen Wissensgesellschaft wirkt sich auf alle Aspekte des Alltaglebens der Menschen aus. Eine positive Entwicklung ist abhängig von nationalen, regionalen und lokalen Politikkonzepten, Programmen und Maßnahmen sowie fundierten Entscheidungen der Bürger. Die Lösung der damit verbundenen gesellschaftlichen Aufgabenstellung basiert auf einer stärkeren Integration der Forschung, der multi- und transdisziplinären Zusammenarbeit und der Einbeziehung der europäischen Sozial- und Geisteswissenschaften sowie aller wichtigen gesellschaftlichen Interessengruppen. In der Siebten Thematischen Priorität liegen die Forschungsschwerpunkte auf:
Wissensgesellschaft und sozialer Zusammenhalt
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Verbesserung der Gewinnung, Weitergabe und Nutzung von Wissen, und die Auswirkungen, die diese auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung haben
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Möglichkeiten und Alternativen für den Aufbau einer Wissensgesellschaft
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Vielfalt der Wege zu einer Wissensgesellschaft
Bürgerschaft, Demokratie und neue Formen der Staatsführung
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Auswirkungen der europäischen Integration und Erweiterung auf Staat und Bürger
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Verteilung von Verantwortlichkeitsbereichen und neue Formen der Staatsführung
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Fragen im Zusammenhang mit der Lösung von Konflikten und der Wiederherstellung von Frieden und Gerechtigkeit
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Neue Formen der Bürgerschaft und der kulturellen Identität
AnsprechpartnerInnen
Frau Angela Schindler-Daniels
PT-DLR Nationale Kontaktstelle SWG Telefon: 0228/3821-1641 E-Mail: angela.schindler-daniels@dlr.de
Frau Dr. Martina Schenk-Oemus
PT-DLR Nationale Kontaktstelle SWG Telefon: 0228/3821-1645 E-Mail: martina.schenk@dlr.de
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AnsprechpartnerInnen
Nationale Kontaktstelle: http://www.eubuero.de/ buergerundstaat
CORDIS: http://www.cordis.lu/ fp6/citizens.htm
Ausschreibungen: http://www.rp6.de/ ausschreibungen
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